Chronik der FF Taching am See:
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Die
Feuerwehr Taching wurde offiziell im Jahr 1884 gegründet. Die Stammliste
der Feuerwehr, begonnen im Gründungsjahr, ist noch erhalten. Bereits 1827 wurden zwei tragbare Handdruckspritzen von der Gemeinde beschafft und bei der Irgmühle sowie beim Gemeindevorsteher aufbewahrt. (Eine Spritze befindet sich noch heute im Besitz der FF Taching). Im Jahr 1866 beschaffte man ein Hydrophon (Saug- und Druckspritze, Fabrikat Burghausen) für 600 Mark, die Jagdgenossenschaft Taching gab einen Zuschuß von 100 Mark. Zu dieser Zeit muss auch das Spritzenhaus in Untertaching errichtet worden sein. |
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Unsere alte Feuerspritze beim Festzug 1984 |
Die Saug- u. Druckspritze von 1912 |
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Im Jahr
1899 wurde das 15 jährige Gründungsfest mit Fahnenweihe gefeiert. Eine zweite Spritze wurde 1912für den Löschzug Oberholz beschafft, diese Spritze ist noch erhalten geblieben. Sie wird bei festlichen Anlässen präsentiert. Zu dieser Zeit war die Tachinger Feuerwehr auf die Halblöschzüge Oberholz und Taching (Unterholz) aufgeteilt. Das alte Feuerwehrhaus der „Oberholzwehr" steht noch in Mollstätten (westlich von Taching). |
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Unser "erstes" Spritzenhaus |
Das ehemalige Spritzenhaus in Mollstätten |
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1938 wurde eine Großübung in
Untertaching bei der Hofmühle mit beiden Löschzügen durchgeführt, der
Mitgliederstand war kurz vor dem Krieg relativ hoch, so zählte der
Löschzug Taching 77 Mann und der LZ Oberholz
40 Mann. Die Funktion der Feuerwehren während des Krieges konnte nur durch den Einsatz der Frauen aufrechterhalten werden, die die abwesenden Männer ersetzten. 1949 wurde die erste motorbetriebene Spritze, eine Ziegler-Leichtkraftspritze TS 4/4mit Transportwagen und Zubehör für 2300 DM gekauft. Damit ging ein lang ersehnter Wunsch in Erfüllung, denn bereits kurz vor Ausbruch des 2. Weltkrieges wurde ein entsprechender Antrag eingereicht. 1950 konnte die TS beim Großbrand in Garscham beim Aufbau einer Löschwasserversorgung vom Hirschpointner Weiher wertvolle Dienste leisten. |
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Feuerwehrübung bei der Hofmühle ca. 1942 |
Inspektionsbesichtigung in Untertaching (1956) |
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Im Jahr 1952wurde
an das Spritzenhaus in Untertaching ein Schlauchtrocknungsturm angebaut. Zustandsbericht FF Taching 1952: Vorhandene Gerätschaften: eine TS 4/4, zwei Saug- u. Druckspritzen, eine Anlege- und eine Schiebeleiter, 163m B-Schläuche, 320 m C-Schläuche, 15 Helme, 12Hackengurte, 14Dienstanzüge. Einsatzstärke 30 Mann, Alarmierung über Kirchenglocken und Melder! Aus den Jahren 1952bis 58 ist ein Kassen- u. Mitgliederbuch vorhanden, in dem 65 fördernde und 58 passive Mitglieder aufgeführt sind. Daraus geht hervor, dass bereits zu dieser Zeit ein Feuerwehrverein existierte. Das Hochwasser im Sommer 1954stellte die Feuerwehren vor eine große Herausforderung. |
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Die Alleestraße von Tettenhausen nach Taching im Bereich Au wurde komplett überflutet |
Blick auf die Seebrücke bei Tettenhausen |
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1956 wurde ein Löschweiher
zwischen Limberg und Mollstätten errichtet. Kurz darauf wurde im Rahmen
einer Einsatzübung eine Schlauchleitung vom Löschweiher bis Limberg
verlegt. Leider reichte das verwendete Schlauchmaterial nicht aus, obwohl
alle Schläuche zum Einsatz kamen. Die Gemeinde kaufte daraufhin entsprechendes Schlauchmaterial. Im Zuge der Errichtung der Tachinger Wasserversorgung wurden 1960 zwei Ober- und zehn Unterflurhydranten eingebaut. Dies stellte eine wichtige Grundversorgung mit Löschwasser dar. Am 19. Juli 1960 wütete ein Wirbelsturm, der große Schäden im Bereich Limberg, Salling, Hörgassing, Schröckenbauer und Weitgassing verursachte. Bei den Aufräumarbeiten waren Strafgefangene von der Jugendstrafanstalt Laufen-Lebenau sieben Tage im Einsatz. Die einzige Kettensäge in der Gemeinde aus der Moosmühle leistete wertvolle Dienste. |
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Einsatzübung
bei der Inspektionsbesichtigung mit |
Fahrt zu einer Einsatzübung 1963mit dem Unimog aus der Hofmühle und TSA |
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Durch die
Beschaffung der Tragkraftspritze TS 8/8 Ziegler mit VW-Industriemotor
hatte die Feuerwehr 1961 endlich eine leistungsfähige Pumpe erhalten. Der
Kauf wurde mit einem Zuschuß von der Jagdgenossenschaft unterstützt. Die alte TS 4/kam für kurze Zeit zum Löschzug Oberholz nach Mollstätten. Die Auflösung des Löschzug und Integration in die FF Taching erfolgte im Jahr 1962. 1963kaufte man einen Tragkraftspritzenanhänger für die TS 8/8 von der Fa. Agfa, München. |
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Das erste Leistungsabzeichen mit zwei Gruppen konnte
1964abgelegt
werden. 1965 erfolgte der Neubau des Spritzenhauses in Untertaching, wobei der bestehende Schlauchturm in das neugeschaffene Gerätehaus integriert wurde. Diese Baumaßnahme wurde größtenteils in Eigenleistung (ca. 1000 Stunden) durchgeführt. 1966 erfolgte die Umstellung auf Sirenenalarmierung, bisher wurden die Kirchenglocken zur Feuerwehralarmierung geläutet. Die neuen Anforderungen an die Feuerwehr erforderten nun die Beschaffung eines Löschfahrzeuges. Wegen der hohen Gemeindeverschuldung musste aber zur Selbsthilfe gegriffen werden. |
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Kommandant Josef Mayer mit dem „ersten" Löschfahrzeug |
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1968 wurde ein gebrauchter
Borgwart LKW aus Bundeswehrbeständen erworben und in Eigenleistung zu
einem Tragkraftspritzenfahrzeug umgebaut. Hier sei der unermüdliche
Arbeitseinsatz der Brüder Josef u. Otto Sailer besonders zu erwähnen. Den
Kofferaufbau fertigte die Fa. Unterholzner an, die Gesamtkosten für das
TSF-Allrad beliefen sich auf 10.300
DM. Am 10. November 1968 wurde durch Pfarrer Martin Mehler das erste Feuerwehrfahrzeug der FFW Taching am See gesegnet. |
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Das 85-jährige Gründungsfest
konnte am 29.06.1969
mit der Weihe einer neuen Fahne feierlich
begangen werden. Die neue Vereinsfahne wurde bei der Niederbayerischen Fahnenstickerei Schierling hergestellt. Dabei hatte man besonderen Wert auf eine gute Qualität gelegt, der Kassier Ludwig Stockhammer konnte hierbei sein ausgezeichnetes Finanzgeschick beweisen. Der Festabend wurde im Bergwirtsaal abgehalten. Angesichts des strömenden Regens, rätselte man noch, ob das Fest überhaupt am Sonntag durchzuführen sei. Da es kein Bierzelt gab, mussten die Festgäste Zugweise auf die drei Wirtshäuser im Ortsgebiet aufgeteilt werden. Nach dem Festabend am Samstag besserte sich das Wetter und so konnte das Gründungsfest mit Fahnenweihe mit insgesamt 46 auswärtigen Feuerwehren wie geplant stattfinden. Die FF Waging am See übernahm die Patenschaft. |
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Die Festdamen mit den
Erinnerungsbändern v.l.: Marille Stief, Elfriede Aigner, Sieglinde Gramminger |
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Die alte und neue Fahne.Fähnrich alte Fahne: Heinrich Kraller, ganz rechts: Zugführer Georg Kraller |
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Festgottesdienst in Obertaching |
Fahnenbraut Resi Haselberger bei der Übergabe der neuen Fahne. v. l.: Kdt Josef Mayer, Johann Huber, Buchberg und Fähnrich Hubert Wagnerauf der Bank: Kassier Ludwig Stockhammer |
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Die nächsten Jahre waren geprägt von
Großbränden im Gemeindebereich. So mußte im Jahr des Gründungsfestes zu einem
Großbrand nach Mauerham ausgerückt werden, der neuerbaute Stall beim Waltl
hatte nach einem Blitzschlag Feuer gefangen und brannte sofort in voller
Ausdehnung. 1972 war der Großbrand in Haunerting beim Moier und 1975 brannte es in Weitgassing beim Frimmern. |
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Brand durch Blitzschlag 1969 beim Waltl in Mauerham |
Großbrand in Haunerting 1972 |
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1974
sind 20 von 31
Ortschaften der Gde. Taching an die Trinkwasserversorgung angeschlossen,
hierdurch hat sich die Löschwasserversorgung der Gemeinde weiter verbessert. Beim Gründungsfest der FFW Otting am 17.08.1975 fungierte unsere Wehr als Patenverein. 1976 wurde die Funkalarmierung der Freiwilligen Feuerwehren im Landkreis Traunstein eingeführt, zwei dieser Geräte steuern seither für den Bereich der FF Taching am See die Sirenen in Taching und Limberg Ein irreparabler Getriebeschaden am Feuerwehrfahrzeug TSF-Allrad (Borgwart) führte 1978 zum Kauf eines neuen Löschgruppenfahrzeug LF 8 leicht (Fabrikat Bachert auf Mercedes-Fahrgestell, 5,5 to.). Mit dieser Fahrzeugneubeschaffung wurde auch der umluftunabhängige Atemschutz eingeführt. |
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Festgottesdienst in der neuen Pfarrkirche |
Abholung des neuen LF 8 im Herstellerwerk (1978) |
| 1984 wurde am 8. Juli das 100-jährige Gründungsfest unter dem Kommandanten Georg Kraller feierlich begangen. Es kamen 51 Feuerwehren aus unserem und den angrenzenden Landkreisen, sowie aus dem Nachbarland Österreich und neun Ortsvereine aus Taching und Tengling. Patenverein war unsere Nachbarwehr aus Otting. Die Festwoche fand im Bierzelt am Strandbad Taching statt. | |
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v.l.: Elisabeth Sturm, FF Otting; Elfriede Kraller; Maria Parzinger und Frau Aman (Fahnenmutter 1969) |
Der Jubelverein beim Festzug |
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Beim Großbrand in Hucking
beim „Heinrich" |
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| Der Mehraufwand an Verwaltungsaufgaben machte die Wiedergründung des Feuerwehrvereins am 19.04.1991 notwendig. Bis 1967 war bei der FF Taching die Position eines Vorstandes besetzt, danach wurden die Aufgaben des Vorstandes vom jeweiligen Kommandanten übernommen. Für die ersten sechs Jahre wurden gewählt: 1. Vorstand Johann Kroiß, 2. Vorstand Alois Krautenbacher, Kassier Josef Mayer jun., Schriftführerin Brigitte Kraller. Die Kommandanten ( 1. Kdt. Georg Kraller, 2. Kdt. Franz J. Parzinger) sind satzungsgemäß ebenfalls in der Vorstandschaft vertreten. | |
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Segnung der neuen Tragkraftspritze am Dorfplatz 1994 |
Hochwasser am 31.05.1995„Land unter" im Mühltal |
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Der Großbrand in Gessenhausen am
06.01.1993
zeigte, dass die alte TS 8/8 ihre Leistung
nicht mehr erbrachte; die Beschaffung der neuen Tragkraftspritze TS 8/8
Magirus-Fire war notwendig. 1994 kaufte der Feuerwehrverein Löschanzüge, Uniformen und Ärmelabzeichen mit dem Wappen der Gemeinde und konnte dadurch die Gemeinde finanziell erheblich entlasten. Im Jahr 1995 begann man mit ersten Grundstücksverhandlungen zum Gerätehausneubau. Am 31.05.1995 wütete ein schweres Unwetter mit einer Niederschlagsmenge von 70 l/m² pro Stunde in Taching. Zwei junge Feuerwehrkameraden wurden während des Einsatzes durch ein 70 cm dickes Rohr ca. 50 m weit in den Fluten mitgerissen. Wie durch ein Wunder wurden beide nur leicht verletzt. Bei diesem bisher größten Einsatz in Taching unterstützten uns acht auswärtige Feuerwehren. Sogar die FF Bad Reichenhall und FF Traunstein wurden mit schwerem Ölschadengerät angefordert. Wenige Wochen später (26.06.95) liefen nach einem Gewitter wieder einige Keller voll Wasser und mussten leergepumpt werden. Im Mai 1996 fand der bisher letzte zweitägige Feuerwehrausflug nach Südtirol (Toblach) statt, da wegen des bevorstehendem Feuerwehrhausneubaus die Vereinskasse geschont werden musste. Seit 1997 beteiligt sich die Feuerwehr Taching regelmäßig beim Ferienprogramm für Kinder. |
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Das alte Gerätehaus in Untertaching |
Abholung des neuen LF 10/6 in Görlitz |
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Am 12.
September 1997 wurde die erste Leistungsprüfung mit Frauen durchgeführt. Zu einem Großbrand in Burgeralm beim Almerer mußte am 7. März 1998 ausgerückt werden, das Stallgebäude brannte vollständig nieder, die Tiere konnten gerettet werden. Auch hier zeigte die Hilfsbereitschaft der Feuerwehrkameraden und Bauern, die an der Brandstelle mitgeholfen haben, keine Grenzen. Die Ehre des Patenvereins wurde uns beim 125-jährigen Gründungsfest der FFW Otting am 20.08.2000 zuteil. Im März 2001 war der langersehnte Baubeginn des neuen Feuerwehrhauses in Obertaching. Das Jahr 2002bescherte uns wieder einige Einsätze beim „Jahrhunderthochwasser".In Tittmoning füllten wir Sandsäcke, um den durchgeweichten Salzachdamm zu befestigen. Mitte August beteiligten sich vier Feuerwehrmänner unserer Wehr an der Hilfsaktion des Landkreises Traunstein beim Hochwassereinsatz in Dessau / Sachsen-Anhalt. Im Rahmen der Jahreshauptversammlung wurde im Frühjahr 2003unsere Jugendfeuerwehr gegründet. Am 06.07.2003wurde die Einweihung des neuen Gerätehauses durch Pfarrer Walter Laakmann und Diakon Anton Lörzel mit den umliegenden Feuerwehren, den Ortsvereinen und der Bevölkerung feierlich begangen. Im Herbst deselben Jahres (29.10.) erwarben erstmals bei unserer Feuerwehr 16 Jugendliche das Jugendleistungsabzeichen. |
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2006: Beschaffung des
Löschgruppenfahrzeuges LF 10/6 Allrad, Iveco-Magirus; bereits vier Jahre zuvor
begann man in einer Ausschußgruppe mit den erforderlichen Ausarbeitungen von der
ersten Antragstellung bis zur Auslieferung. Eine Abordnung fuhr am 08.11.2006
zum Herstellerwerk nach Görlitz und trat nach der Fahrzeugeinweisung am nächsten
Tag mit dem neuen Löschfahrzeug die Heimreise an. Die folgenden Wochen waren geprägt von der Einweisung der Aktiven, sowie der Fahrzeug- und Gerätekunde. Die Segnung des neuen LF 10/6 erfolgte am 29.04.2007. Nach dem Festgottesdienst in der neuen Tachinger Kirche marschierten die Festteilnehmer, angeführt von der Blaskapelle Tengling zum Gerätehaus, wo Pfarrer Walter Laakmann das vom Gartenbauverein mit Blumen geschmückte Löschfahrzeug segnete. |
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| Anschließend konnte das LF 10/6 Allrad besichtigt werden. Später wurde mit den Kindern (und Erwachsenen) noch eine kleine Runde gedreht. Im Festzelt neben dem Gerätehaus war bei Musik für Speis und Trank bestens gesorgt. | |
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Noch im selben Jahr wurde im
Festausschuss mit den Vorbereitungen auf das 125-jährige Gründungsfest begonnen.
Beim Brand eines landwirtschaftlichen Nebengebäudes in Obertaching am 16.02.2008
wurde unser LF 10/6 erstmals bei einem Brand eingesetzt. Am 11. April 2008 wurde erstmalig das Leistungsabzeichen „Technische Hilfeleistung" abgelegt. Die Ausbildung und Prüfung erfolgte in einer Gruppe mit Teilnehmern der Feuer-wehren Tengling und Taching bei der FF Tengling. Im Herbst konnte eine zweite ebenfalls gemischte Gruppe das Leistungsabzeichen „THL" ablegen. Das Jahr 2009 war geprägt von den letzten Vorbereitungen auf das 125-jährige Gründungsfest. |